Von Natur aus gut: Mineralböden von BayWa Baustoffe

Wenn Sie Ihr Zuhause mit einem neuen Bodenbelag ausstatten möchten, haben Sie die Qual der Wahl: Holz, Fliesen, Stein oder vielleicht sogar etwas ganz anderes? So ganz anders muss es gar nicht sein: Mineralboden gibt es in verschiedenen Nachahmungen, die sich optisch von Materialien wie Holz oder Stein kaum unterscheiden. Er ist zudem pflegeleichter und einfacher zu verlegen als seine echten Vorbilder.

Als Experten für Bodenbeläge bieten wir Ihnen eine breite Auswahl an Mineralböden – einem der aktuellen Trend-Fußböden auf dem Markt. Überzeugen können Sie sich davon am besten im BayWa Baustoffe Standort ganz in Ihrer Nähe. Damit Sie sich aber bereits vorab umfassend informieren können, haben wir alle wichtigen Informationen rund um die Mineralböden in diesem Artikel für Sie zusammengestellt.

Die Inhalte zum Thema Mineralböden im Überblick

Mineralböden liegen zwar im Trend, sind als Begriff aber nicht so bekannt wie andere Bodenbeläge. Deswegen haben wir die wichtigsten Aspekte zum Thema übersichtlich für Sie aufbereitet.

Was ist ein Mineralboden?

Was ist ein Mineralboden?

Der Mineralboden ist eine besondere Form der Designböden. Der entscheidende Unterschied: Mineralböden sind natürliche Bodenbeläge. Das heißt, sie bestehenzum Großteil aus natürlichen Rohstoffen. Dabei handelt es sich – der Name nimmt es vorweg – um Minerale. Weltweit gibt es mehr als 5.500 anerkannte Mineralarten. Die nichtmetallischen, kristallinen Stoffe haben sich in geologischen Prozessen gebildet und finden sich zum Beispiel in Naturgesteinen wie Marmor, Quarzit, Jura oder Travertin.

Mit Zement als Bindemittel vermischt, werden sie zu Platten gegossen, die Basis der Mineralböden. Herkömmliche Designböden hingegen basieren auf Vinyl – ein Material, das bei Bodenbelägen sehr beliebt ist, aber zu den Kunststoffen zählt.

Gemeinsam haben klassische Designböden und Mineralfußböden die verschiedenen Schichten, aus denen sie bestehen. In der Regel sind dies: Rücken-Schicht, Trägermaterial sowie gegebenenfalls Stabilisierungseinlage, Dekorschicht, Nutzschicht und eventuell ein Oberflächenfinish. Die Trägerplatte macht den größten Anteil der einzelnen Paneele aus. Sie sorgt für Stabilität und beeinflusst die Dämmung, das Quellverhalten sowie weitere Eigenschaften des Bodens.

Beliebt sind Mineralböden unter anderem wegen ihrer verschiedenen Optiken wie Holz, Stein oder Fliesen. Die jeweilige Optik entsteht durch einen Druck auf die Dekorschicht – der Oberfläche des Fußbodens. Mithilfe von hochmoderner digitaler Drucktechnik können verschiedene Optiken perfekt nachgeahmt werden. Die Imitate sind von ihren echten Vorbildern quasi nicht zu unterscheiden.

Weil es sich beim Mineralboden um einen Naturboden handelt, wird er nahezu ohne Emissionen und Schadstoffe produziert. Zudem ist er, wenn er beispielsweise nach einem Umzug nicht mehr gebraucht wird, recycelbar. Das macht ihn zu einer sehr guten Alternative zum klassischen Designboden.

Mineralböden sind wie das Laminat häufig als Klick-Varianten erhältlich. Darum sind sie leicht zu verlegen.

Vorteile und Nachteile von Mineralböden

Bevor wir Ihnen die Vor- und Nachteile der Mineralböden vorstellen möchten, können wir Ihnen schon jetzt verraten: Die natürlichen Bodenbeläge verbuchen deutlich mehr Plus- als Minuspunkte für sich.

Für sie spricht neben ihrer ökologischen Verträglichkeit die einfache Verlegung. Das gilt insbesondere für die Klick-Variante, die Sie in verschiedenen Farben und Mustern erhalten: Die Paneele werden einfach ineinandergeschoben. 

Einfach ist auch die Pflege der Mineralböden, denn sie gelten als sehr pflegeleicht. Das liegt an ihrer antistatischen Oberfläche, die zudem wasserresistent und rutschfest ist. Hinzu kommt: Mineralböden gelten als fußwarm und geben Wärme sehr gut weiter. Sind Sie also in Besitz einer Fußbodenheizung, ist ein Mineralboden eine sehr gute Wahl für Ihr Zuhause.

Dort bieten sie sich quasi für jeden Raum an, denn Mineralböden gibt es in verschiedenen Optiken. Und sie sind sehr strapazierfähig, beziehungsweise halten sie im Vergleich höheren Belastungen Stand als zum Beispiel Laminat, Kork oder Vinyl.

Service & Beratung

Welche Farben, Muster und Formen gibt es bei Mineralböden?

Die Auswahl an Mineralböden ist groß, es gibt sie in vielen Farben, Mustern und Formen. Am populärsten sind Modelle in Holz-, Stein- und Fliesenoptik.

Die wichtigsten Fragen zum Thema Mineralböden

Preis, Verlegung, Pflege: Wahrscheinlich haben Sie zum Thema Mineralböden noch ein paar Fragen. Kein Problem, denn wir haben die wichtigsten von ihnen für Sie zusammengestellt und beantwortet.

Unser Sortiment & bekannte Marken

Eine sehr gute Auswahl an Produkten besticht nicht nur durch Quantität, sondern vor allem durch Qualität. Bei BayWa Baustoffe bringen wir beides zusammen. In puncto Mineralböden bedeutet dies: eine Vielzahl von Modellen in verschiedenen Mustern und Farben – hochwertig produziert von langjährigen Partnern.

Einer dieser Partner ist KWG. Das Unternehmen aus der Nähe von Heidelberg ist seit mehr als 45 Jahren Experte für verschiedene Fußbodenbeläge. Zum Portfolio zählt unter anderem der mineralische Bodenbelag JAVA. Er vereint Stabilität, Flexibilität und Ästhetik, ist sehr robust und extrem langlebig. Dank KWG können wir Ihnen erstklassige Mineralböden in Holz-, Stein- und Fliesenoptik anbieten.

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